Cachen im Düsseldorfer Zoopark

Als ich letztes Jahr auf der MS Julchen von der Insel Vilm zurückkehrte, wo ich gerade an einer großartigen Führung teilgenommen hatte, wünschte ich mir, so etwas auch in der Nähe von zu Hause öfter mal tun zu können. Hat etwas gedauert, aber nun war es so weit. Das Gartenamt der Stadt Düsseldorf bietet jede Menge Führungen und Exkursionen an. Also ging es letzten Sonntag in den Zoopark, wo praktischerweise auch noch zwei Caches auf mich warteten. Weiterlesen

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Cacherunde in der Nähe von Stöfs an der Ostsee

Zu erzählen, dass man nach Stöfs fährt, löst eine ähnliche Reaktion aus, als wenn man von einer Reise nach Maïao berichtet, nämliche die erstaunte Frage „Wo ist das denn?“ Ehrlich gesagt passiert das im Fall von Stöfs sogar, wenn man Einheimischen davon erzählt, die ihr ganzes Leben nur 30 km vom Dorf entfernt gelebt haben. Stöfs liegt an der Ostsee, gehört zu Behrendsdorf, zum Einkaufen fährt man nach Lütjenburg und die Infrastruktur des Ortes besteht aus einem Briefkasten, einer Bushaltestelle und einem Altglascontainer. Weil hier auch das denkbar schönste aller Ferienhäuser steht, hatte ich die Gelegenheit eine sehr schöne Cacherunde zu absolvieren und das auch noch bei allerbestem Wetter: Schnee und -10°. Weiterlesen

Notwendige Ausrüstung fürs Geocaching

Wer das Geocachen mal ausprobieren möchte, braucht dafür gar nicht viel an Ausrüstung, jedenfalls nicht, wenn er mit einfacheren Caches beginnt. Notwendig ist vor allem Folgendes:

ein GPS-Gerät (oder ein Smartphone mit entsprechender Cacher-App oder ein Auto-Navi)
Stifte
Papier
Taschenrechner bzw. Handy, um es als Taschenrechner zu nutzen
Ausdruck des Caches

Wer sich dann entschieden hat, das Geocachen ein interessantes Hobby ist, und daraufhin etwas anspruchsvollere Caches in Angriff nimmt oder auch Nachtcaches, der wird noch benötigen: Weiterlesen

Geocachen für Anfänger: Cachen mit dem Auto-Navi

Geocachen ist ein so einfach durchführbares Hobby – wo auch immer man gerade ist. Wenn man als Neuling erstmals davon gehört hat, juckt es doch in den Füßen und man möchte gleich losziehen. Doch während es stimmt, dass man mit ganz wenig Ausrüstung auskommen kann, ist doch der einzige unverzichtbare Ausrüstungsgegenstand ziemlich teuer. Ein GPS-Navigationsgerät, das man zum Cachen nutzen kann, ist ab etwa 90 Euro zu haben, gängige Geräte kosten 200 bis 400 Euro. Deutlich zu viel, um mal eben ein neues Hobby auszuprobieren. Wer Glück hat und in der Nähe eines Geschäfts mit Cacherausrüstung wohnt, kann eventuell ein GPS-Gerät leihen. Eine andere Möglichkeit besteht in einer kostenlosen oder günstigen App fürs Cachen, so man denn ein Smartphone besitzt. Dazu später mehr. Alle anderen brauchen jedoch auch nicht zu darben, denn ein handelsübliches Auto-Navi erfüllt erst einmal den gleichen Zweck wie ein teures Cacher-Navi. Weiterlesen